Achtung! Digitale Baustellenarbeiten…

Unsere alte Web-Site war deutlich in die Jahre gekommen, nicht mehr zu 100% sicher und durch das vollkommen sinnbefreite WordPress GUTENBERG-plugin schliesslich ins digitale Nirwana abgedriftet. Während wir nun an einer neuen Gestaltung sowie einem neuen Design basteln, wird uns vorübergehend dieses schlichte Word-Press-Theme über die Baustellenzeit retten. Nicht unbedingt der optische Traum, aber so bleiben Sie trotz des digitalen Hämmern & Sägen auf dem Laufenden!

Nicht links liegen lassen: Weingut Forster/ Nahe

Es sind -wie so häufig- die Zufälle, die für Überraschungen im (Wein-) Leben sorgen. Anlässlich der Prowein auf der Suche nach einem Weingut aus Baden, landet man plötzlich zufällig an der Nahe. Nicht weil ich geographisch verpeilt wäre, sondern schlichtweg weil es sich aufgrund der Laufwege rein zufällig ergab. Und weil ‘Zufall’ nun mal nicht ‘Absicht’ oder ‘Plan’ bedeutet, konnte ich ohne jegliche Ambitionen so objektiv und neutral wie möglich probieren.
Nein, “Forster aus Rümmelsheim” stand definitiv nicht auf der ‘to-do-Liste’ für die Prowein. Wieso auch? Die Weinregion Nahe am südlichen Ende des Hunsrücks ist eher ein Gebiet, wo man gefühlt -fast schon gedankenlos- auf der A61 durchrauscht: Rheinhessen und die Pfalz mit ihrem ‘Sex-Appeal’ locken in schnellen 10-60 Autominuten. Da fällt so eine Region wie die Nahe schon mal durch’s Raster der Wahrnehmung. Ob dies arrogant, menschlich, oberflächlich oder was auch immer ist … geschenkt! Eines ist jedoch klar: es ist ein großer Fehler! Nirgendwo sonst in Deutschland gibt es auf engstem Raum eine derartige Vielfalt an Klima und Geologie! Es vereinen sich sowohl Einflüsse von Mosel (Rotschiefer), Mittelrhein (Grauschiefer), Rheingau (Quarzit), Rheinhessen (Lössboden) wie auch der Pfalz (Muschelkalk) auf wenigen Kilometern. Und diese Millionen Jahre alte Laune der Natur prägt die Weine in einer Vielfalt, dass es wahrlich schwer fällt, wenn nicht sogar unmöglich ist, von ‘DEM Nahe-Wein’ zu sprechen. Vielleicht macht diese Vielfalt uns ‘Trinker’ auch so unsicher im Umgang mit der Nahe. Sehr viele Stilistiken, sehr viele Informationen – die müssen erst einmal verarbeitet werden.

Bei dieser ‘Verarbeitung’ hilft uns in wunderbar entspannender Art & Weise das Weingut Forster unweit der Burg  Layen. Georg und Margit Forster waren vor 25 Jahren ‘Öko-Pioniere’ im Ort. Der geneigte Leser möge sich bitte vor Augen halten, dass vor 25 Jahren eine derartige Entscheidung nicht unbedingt ‘sexy’ war, in einer Zeit wo man despektierlich von den ‘Ökos’ redete und Bio eben noch nicht in der Mitte der Gesellschaft angekommen war. Das Ehepaar Forster ist den Weg behaarlich gegangen, Georg Forster gilt in der Szene fast schon als der ‘Boden-Pabst’, ist er doch stets auf Veranstaltungen im In- und Ausland unterwegs, um das Thema ‘Gesundheit der Böden’ weiter zu perfektionieren. Sohn Johannes kann mit seiner visionären Denkkraft im Weinkeller nun die Früchte der Bio-Arbeit ernten. Die Traubenqualität ist selbst in schwierigen Jahren so exzellent, dass Johannes im Keller viele ‘Experimente’ wagen kein. Ein Chardonnay ‘Reserve’ oder ein Frühburgunder ‘Johannisberg’, der den Ausbau im 500l Tonneaux mit einer Frische und salzigen Würze kontert, dass es eine wahre Freude ist!
Johannes arbeitet häufig mit verlängerten Maischestandzeiten und langem Lager auf der Feinhefe. Das ergibt recht farbstabile Weine mit einem sehr schmelzig-milden Eindruck im Mund. Die Rieslinge (natürlich ist Riesling an der Nahe DAS Thema) spielen von den fruchtigen Basis-Rieslingen über die ‘Erdenweine’ (Kies versus Schiefer) bis hin zur Einzellage ‘Schlossberg’ oder gar der edelsüßen Auslese nahezu jede Tonart! 

Das Marketing und das Erscheinungsbild der ‘Marke’ Forster ist zudem erfreulich modern und designorientiert. Wer jetzt denkt ‘Bio plus Design – jetzt wird es aber teuer!’ Fehlanzeige: auf diesem Qualitätsniveau sind die Weine geradezu ein Schnapper. Ein Weissburgunder mit genauso viel Sortentypizät wie Schmelz & Raffinesse für deutlich unter 10 Euro – wo gibt es dann denn noch?

Wer aus diesen Zeilen heraushören möchte, dass ich gerade ganz viel Spass mit der Nahe und dem Weingut  Forster habe – gerne, ich werde nicht widersprechen 🙂

Vom Weingut Forster führen wir aktuell u.a. folgende Weine im Sortiment (die Preise sind identisch mit den ab-Hof Preisen und gelten für 750ml)

Rivaner Nahe QbA 2018 (€ 6,50)

Weisser Burgunder Nahe QbA 2018 (€ 7,50)

Riesling trocken Nahe QbA 2018 (€ 7,50)

Riesling feinherb Nahe QbA 2017 (€ 7,50)

Riesling ‘Bergsteiger’ Nahe QbA 2017 (€12,50)

Riesling ‘Wüstenwanderer’ Nahe QbA 2017 (€12,50)

Riesling ‘Seefahrer’ Nahe QbA 2017

Riesling Nahe QbA 2017 ‘Vom Kies’ (€ 9,50)

Riesling Nahe QbA 2017 ‘Vom Schiefer’ (€ 9,50)

Riesling ‘Schlossberg’ Nahe QbA 2016 (€ 15,00)

Riesling Auslese edelsüß Nahe QbA 2017 (€ 16,00)

Grauburgunder ‘Reserve’ Nahe QbA 2017 (€ 15,00)

Solaris Auslese edelsüß Nahe QbA 2017 (€ 9,00)

Forster’s Rotwein Nahe QbA 2018 / fruchtig (€6,50)

Spätburgunder Rosé Nahe QbA 2018 (€ 7,00)

Spätburgunder Blanc de Noir Nahe QbA 2018 (€ 12,50) – im Vorlauf/ wird noch etikettiert!

Frühburgunder ‘Quarzit’ Nahe QbA 2017 (€ 9,50)

Frühburgunder ‘Johannisberg’ Nahe QbA 2015 (€ 17,00)

 

 

 

Ostern: IBU’s for him

To all those beautiful ladies dort draussen an den Empfangsgeräten: ist euer ‘Alter’ bereit für einen Frühjahrs-Check? Wollt ihr mal testen, was er nach dem Winter noch so drauf hat – oder ob er insgeheim schwächelt? Dann haut ihm doch zu Ostern mal richtig Hopfen & Malz um die Ohren! Als Test verwenden wir am Besten die dunklen, kräftigen Biere mit ordentlich IBU (‘International Bitterness Unit’). Diese Kennzahl sagt nicht unbedingt etwas darüber aus, wie ‘bitter’ ein Bier ist, denn bei komplexen, kräftigen Bieren steht den IBU immer ein (süßlicher) Malzkörper und Alkohol satt gegenüber.
Wenn euer Süßer, bei den folgenden 6 Bieren schwächelt, ist er definitiv nicht gut durch den Winter gekommen…

Crew Republic ‘7:45 Escalation’: 8,3% alc. und jede Menge Hopfen sorgen für stattliche 83 IBU. Das ist mal ein Brett!
Crew Rebublic ‘Drunken Sailor’: Klassisches, stark gehopftes IPA mit 6,4% und 53 IBU
Crew Republic ‘Foundation’: das erste Bier der Münchner Jungs überhaupt. Seit 2011 ein Klassiker mit 5,6% und 40 IBU
Crew Republic ‘In your face’: Bääm! 6,8% und 70 IBU. Das haut dem Göttergatten voll auf die Zwölf! Ob er wieder aufsteht?
Landgang ‘Dunkle Macht’: ein Porter zum Fürchten. Karamell- und Röstnoten. 6,6% und 40 IBU schreien nach kräftigen Speisen!
Buddelship ‘Kohlentrimmer’: tiefdunkles Schwarzbier mit 5,3% und 30 IBU. Schöne Schoko- und Kaffenote!

Preis für den ‘Fintness-Check’: € 18,00 für 6 Biere im ‘Männertäschchen’



Ostern: Happy Cider for her

Nein, zu Ostern schenken wir uns Nichts!
Klar, kenne ich, und dann wird hier Ostersamstag im Laden wieder Schlange gestanden. ‘Eine Kleinigkeit soll’s nur sein, nur eine Aufmerksamkeit…’
Wie wäre es da mit einem schönen Beauty-Täschchen für ‘Sie’? Fünf komplett verschiedene Cider aus Österreich. Alle gigantisch. Alle zum Dahinschmelzen. Schön verpackt im kleinen Handtäschen.
Preis: 16,60. Tipp: es wäre noch Platz im Täsch’le für eine Dolfin-Schokolade 🙂

* ‘Wild Tree’ – der Klassiker, kalt gehopft mit Centennial & West Coast Chinook; erinnert in der Nase leicht an ein Pale Ale, aber mit toller, frischer Säure des Apfel-Cider (€3,00/ 330ml)
* ‘Buddha’s Hand’– mit der seltenen Zitrussorte ‘Buddha’s Hand aromatisiert; ein Hauch von Bergamotte, viel Zitrus. Den ‘Craft Beer’ Fans häufig etwas zu parfümiert, Cider-Fans und Frauen hüpfen vor Freude!
* ‘Ginger for my honey’ – Ingwer und Berghonig runden ab. Noten von Zitronengras und Heu, der Honig komplett dezent, und dann diese fein dosierte Ingwerschärfe. Toll!
* ‘Lazy day cucumber’ – Holunder und fermentierter Gurkensaft – hat etwas von Gewürzgurke, aber niemals dominant. Hört sich verückt an, schmeckt crazy!!
* ‘Quincy Joe & Hops’ – mit Johannisbeere & Quitte. Kommt eventuell den belgischen Kriek-Bieren nahe, jedoch viel säurefrischer und nicht so süß. Toller Frische-Kick! (alle € 3,40/ 330ml)

Craft-Beer in Hennef

Craft Beer ist mehr als nur cool & hip. Craft-Beer eröffnet eine geschmackliche Viefalt, die weit, weit entfernt ist von den sogenannten ‘Fernsehbieren’ (so genannt aufgrund der permanenten Werbepräsenz im Fernsehen). Nicht selten verlassen diese ‘Biere’ das schmale und antiquierte Korsett des Reinheitsgebotes von 1516, welches nur Gerstenmalz, Hopfen, Wasser und Hefe zulassen. Dass moderne Großbrauereien gerne Hilfsmittel zum Klären & Stabilisieren verwenden, wird dabei unter den Tisch gekehrt. Gerade aus dem angelsächsischen Raum, aber auch aus BeNeLux und Skandinavien haben sich inzwischen hierzulande grandiose Bierstile etabliert. Pale Ale, IPA oder Witbiere sind kulinarische Errungenschaften, die ich persönlich nicht mehr missen möchte. Aber auch diese Bierstile sind inzwischen ‘legalisiert’: das Biersteuergesetz von 1993 ist hierbei die Rechtsgrundlage für’s Brauen. Und hier sind neben Hopfen, Malz, Hefe und Wasser durchaus ‘Ausnahmen’ erlaubt. Entsprechende Biere müssen dann nach §9 den Zusatz ‘Besondere Biere’ tragen. So ist bspw. das ‘Belgisch Wit’ von Kühn Kunz Rosen aus Mainz (s.u.) ein solches ‘Besonderes Bier’: aromatisiert mit Koriander, Orangenschale und Paradieskörner!
Natürlich sind diese Biere speziell, ja zum hemmungslosen Saufen sind sie viel zu komplex und auch zu schade. Nein, die Aromenvielfalt erinnert eher an Wein – und daher sehen wir es als Weinhändler auch als unsere Aufgabe an, Ihnen diesen tolle geschmackliche Vielfalt zu präsentieren!

Famose Schose vom Kaiserstuhl: Bettina Schumann

Ich könnte mich jetzt mit fremden Federn schmücken und behaupten, dass ich jahrelang akribisch nach dieser Winzerin recherchiert habe, Ich könnte aber auch sofort die Wahrheit sagen und zugeben, dass ich durch einen ungewöhnlichen Zufall auf Bettina Schumann gestoßen bin…
‘Ungewöhnlich’ passt aber Bestens in die ‘Story Schumann’. Bettina kommt ursprünglich aus Berlin, besitzt nicht einen einzigen Rebstock – und macht trotzdem (oder gerade deswegen?) tolle Weine. Da ist nicht die Last oder Bürde eines geerbten Familienbetriebes, bei dem eine gewisse Stilistik weiter geführt werden muss. Da ist nicht der ‘Aussenbetrieb’ (Weinberge), die nicht nur finanziell und personell aufgebaut werden muss. Nein, da ist einfach nur der Wille und das Können eine eigene, persönliche Stilistik zu realisieren.
Bettina Schumann hat mehrere Weinbauern mit Topp-Lagen ‘unter Vertrag’ und kann somit auf hochwertiges Lesegut zurückgreifen. Vinifiziert wird von der diplomierten Önologin in einer riesigen alten Kellerei, wo sie sich mit modernem Equipment und feinen Barriques ihr Refugium eingerichtet hat.
Die Weine sind fast immer spontan vergoren und reifen mehr-oder-weniger in Barriques. Sehr fein, elegant, perfekt ausbalanciert und nie holzdominiert. Kraft, Volumen und Eleganz sind dann auch eher die Attribute für die Schumann’schen Weine; wer einen einfachen, schlichten Terrassensäufer sucht, der ist wahrscheinlich eher enttäuscht…
Auch beim Layout & bei der Namensgebung ist Frau Schumann etwas ‘anders’ unterwegs. Ihren Tick für rote Schuhe greift sie ebenso auf wie die ‘Berliner Schnauze’. Wundern Sie sich daher bitte nicht, wenn ein Weisser Burgunder ‘Bis in die Puppen’ heisst (feiert Frau Schumann etwas gerne?) oder der Graue Burgunder ‘Famose Chose’ (Recht hat sie!).
Neben dem ganzen ‘modernen Schnick-Schnack’ greift Bettina Schumann aber auch eine typische badische (Weinbau-) Tradition auf: sie vinifiziert einen ‘Badisch Rotgold’. Der etwas ‘angestaubte badische Klassiker’ aus roten und weissen Trauben wird bei Bettina auf süffigste Art neu interpretiert. Nicht komplett trocken. Ein wenig Barrique. Schmelzig und hemmungslos bis zum Anschlag!

Die Weine:
* 2017er Badisch Rotgold Rosé (Spätburgunder/ Grauburgunder) € 9,90
* 2017er Spätburgunder ‘Mittenmang’ Rosé € 10,90
* 2017er Weisser Burgunder ‘Bis in die Puppen’ € 10,90
* 2017er Grauer Burgunder ‘Famose Chose’ € 11,90
(Preise jeweils 750ml Flasche)



Hat Frau Schumann etwas ein Faible für rote Treter?

NEU! Blakstoc – so muss Cider!

Erstmalig habe ich Karl Karigl’s sensationellen ‘Trunk’ an einem heissen Augustabend 2018 in der Craft Beer Corner Köln getrunken. Für all’ die Craft-Beer mit ihrer Wucht und Würze war es mir an diesem Tag schlichtweg zu heiss. ‘Probier mal den Cider von Blakstoc’ riet der Bartender. Und ‘Holla-die-Waldfee!’ – es war es um mich geschehen! Was für eine neue Dimension: der ‘Eppelwoi’ gelangt dank Aromahopfen und verschiedener, natürlicher, aromatischer Zutaten in eine neue Genusssphäre. Somit ist hier auch die spannende Frage eröffnet, was dieser ‘Trunk’ eigentlich ist? Cider? Ebbelwoi? Craft-Beer? Aperitif? ‘Long-Drink’ mit wenig Alkohol? Den angelsächsischen Cider kommen die Blakstoc schon recht nahe, aber eigentlich sind sie definitiv ‘Mehr’.
An diesem Abend hielt ich mich mehrfach frisch & schadlos an ‘Buddha’s Hand, einem Cider verfeinert mit der exotischen Zitrusfrucht ‘Buddha’s Hand’, die zwischen Limette und Bergamotte aromatisiert.
Dieses ‘Aha-Erlebnis’ inspirierte mich so nachhaltig, dass ich mit dem ‘dry-hopping’ von Wein zu begann. Eine lange, experimentierfreudige Reise die noch lange nicht zu Ende ist…
Aber natürlich muss auch das Original in unser Sortiment. Gerade erst wurde Karl bei der ‘Cider World’ in Frankfurt/ Main mit 4-fach Gold überschüttet. Oder waren es 5 Goldmedaillen? Egal – hier hat man auf jeden Fall ganz großes, erfrischendes Kino im Glas!

Von Blakstoc führen wir aktuell folgende Cider in der 0,33l Flasche:
* ‘Wild Tree’ – der Klassiker, kalt gehopft mit Centennial & West Coast Chinook; erinnert in der Nase leicht an ein Pale Ale, aber mit toller frischer Säure des Apfel-Cider (€3,00/ 330ml)
* ‘Buddha’s Hand’– mit der seltenen Zitrussorte ‘Buddha’s Hand aromatisiert; ein Hauch von Bergamotte, viel Zitrus. Den ‘Craft Beer’ Fans häufig etwas zu parfümiert, Cider Fans hüpfen vor Freude!
* ‘Ginger for my honey’ – Ingwer und Berghonig runden ab. Noten von Zitronengras und Heu, der Honig komplett dezent, und dann diese feine Ingwerschärfe. Toll!
* ‘Lazy day cucumber’ – Holunder und fermentierter Gurkensaft – hat etwas von Gewürzgurke, aber niemals dominant -crazy!!
* ‘Quincy Joe & Hops’ – mit Johannisbeere & Quitte. Kommt eventuell den belgischen Kriek-Bieren nahe, jedoch viel säurefrischer und nicht so süß. Toller Frische-Kick! (alle € 3,40/ 330ml)

Begebt euch auf eine geschmackliche Reise, die euch garantiert nachhaltig verändern wird 🙂

Karl Karigl zaubert magische Cider-Momente auf die Flasche!

Frühlingsbote: Gut von Beiden

Der März verlässt uns mit herrlichen Sonnenstrahlen und ‘Kurzarm-Temperaturen’. Gut das der Spediteur noch schnell abgeladen hat:
* für die tradiotionellen Trinker: Grauburgunder!
* für die Neugierigen & die Aromafreaks: Scheurebe!
* für die Farbenfrohen: Rosé ‘Durchblick’
* und für die Durstigen: der ‘Müller im Liter’
Was soll man sagen: 2018 scheint schon ein Hammer-Jahrgang zu sein! Insbesondere zum ‘Liter-Müller’ lässt sich sagen: so gut, so animierend, so rund & saftig war er noch nie!

BURGER-Sprechstunde

Aufgrund des BURGER-Begehrens seitens der Bevölkerung den Frühling mit Rauch und Rausch zu begrüßen, sperren wir am Freitag, 5. April 2019 kurzfristig die Bergstrasse vor der Metzgerei Kraus. Es gibt wie immer lecker, lecker Burger von Kraus. Wir karren etwas Craft-Beer an, Wein wird entkorkt und für die ganz, ganz Mutigen gibt es auch unseren ersten Craft-Wine, einen dry-hopped Müller Thurgau mit Ingwer und Limette.

Manfood – Negroni

Nein, für einen Cocktail ist die Konsitenz eindeutig zu fest 🙂
Andre & Jon haben bei ihrer ‘Negroni’-Jam knapp 48% Erdbeeren mit am Start, ergänzt um die klassischen Negroni-Zutaten Vermouth, Bitter und Gin. Keine Angst, die jeweiligen Anteile liegen alle unter 1%, geben aber trotzdem eine geschmackliche Note! Eine typisch britische Marmelade: gewöhnlich wäre den Briten schlichtweg viel zu langweilig!